In der letzten Woche waren wir also in „Sin City“ Las Vegas. Bevor ich über die Stadt berichte ein bisschen über unsere lectures. Der Director der YWAM Vegas Base hat über den Heiligen Geist gesprochen. Über die verschiedenen Aspekte des HG und geistliche Gaben wie z.B. Zungenreden, Prophetie etc. Es war wirklich sehr Interessant und eine super Zeit. Gott hat sehr, sehr krass gewirkt und der HG ist wirklich auf uns alle gefallen in einer Art und Weise wie ich es noch nie erlebt habe. Wer genaueres wissen möchte kann mir sehr gerne eine Mail schreiben. Ich freue mich sowieso über Mails ich bekomme sehr wenige muss ich ja sagen! Ich will diesen Eintrag etwas kürzer halten deswegen erzähle ich euch gerne Persönlich näheres. Ja der liebe Richard Thompson unser Sprecher hat sich auch persönlich für uns Zeit genommen und für uns gebetet und Prophetien von Gott für jeden bekommen der es wollte. Es waren einige Interessante für mich dabei. Ich bin jetzt am beten und prüfen. Mal schauen was dabei raus kommt. Ihr dürft gerne mit beten
Gewohnt haben wir nicht auf der Base sondern ungefähr 40min vom Las Vegas Strip in einem Missionarshaus, das einer riesigen Gemeinde gehört. Ich werde mal Fotos von dieser Gemeinde hochladen. Ihnen gehört ein RIESEN Grundstück. Allein der Bereich Kinder und Jugendarbeit hat ein eigenes Riesen Gebäude. Mit 300 Kids und 500 Jugendlichen. Also stellt euch mal den Rest der Gemeinde vor. Keine Ahnung ob ich mich hier wohlfühlen würde. Apropos wohlfühlen..Las Vegas ist wirklich die „Sin City“ der USA. Am Freitag waren wir abends am Strip und haben one on one evangelism gemacht. Sind direkt auf Leute zugegangen und haben mit ihnen über Jesus gequascht. Der Strip ist der Bereich wo alle Casinos und Hotels sind und die Nightclubs. Das Motto „what happens in Vegas stays in Vegas“ wird hier pur ausgelebt. Sex, Pornographie, Prostitution, Glücksspiel, Alkohol exzesse sind die Merkmale von Las Vegas. Überall stehen Männer und Frauen rum und verteilen kleine Karten mit nackten Frauen drauf. Das Angebot von Prostitution oder Autos mit riesigen Werbewänden mit attraktiven Frauen nur in Unterwäsche. Überall siehst du betrunkene Menschen und halb nackte Frauen. Das moderne Sodom. Gott hat uns aber viele Visionen gegeben und trotz dieser Dunkelheit hat Jesus Licht in Vegas hineingebracht und 5 Menschen haben ihr Leben Christus gegeben an diesem Abend! Es gibt also noch Hoffnung! Ich habe mich aber sehr unwohl gefühlt und Vegas ist definitiv keine Stadt in die ich unbedingt zurückkehren will. Aber es war eine gute Erfahrung hier gewesen zu sein.
Am Sonntag hat uns Dolly aus Korea verlassen…Sie hatte schon in NY das Gefühl und den Eindruck das sie den Einsatz nicht mit machen sollte. Heute ist sie also abgereist. Es ist ein komisches Gefühl für uns alle und es war schwer sie gehen zu lassen. Unser Team fühlt sich inkomplett an, aber Gott hat mit allem seinen Plan.
Unser nächstes Ziel ist San Francisco und danach Neuseeland. Behaltet mich und das gesamte Team bitte weiter in euren Gebeten! Danke an alle die immer feedback geben und Mails schreiben! Ich weiß das sehr zu schätzen!
Ich hab euch alle sehr lieb und vermisse euch!
Euer Heiko
Oktober 07, 2008
Oktober 01, 2008
Salt Lake City
In der letzten Woche waren wir in der Winter Olympia Stadt 2002 Salt Lake City. Die Stadt die auch bekannt ist als „Stadt der Mormonen“ Hier wurde die Religion der Mormonen manifestiert und die Gründer haben sich hier niedergelassen. Die ganze Stadt ist allein auf den Tempel der Mormonen ausgerichtet. Alle Hauptstraßen sind auf den Tempel ausgerichtet. Der Tempel ist genau in der Mitte der Stadt. 50% Der Bevölkerung Salt Lake City’s sind Mormonen. Wer nicht genau weiß was die Mormonen glauben sollte mal ein paar Informationen googlen. Die Stadt selbst ist eine wunderschöne „alte“ Stadt umgeben von Bergen. Alt ist in den USA ja relativ. Die Stadt ist 150 Jahre alt. Ein Witz wenn man daran denkt wie alt Berlin z.B. ist. In dieser Woche hatten wir lectures zum Thema Freundschaften, Beziehungen und Sex. Unsere Referentin eine erfahrene Ywamerin namens Rebekka Johnson. Eine sehr ehrliche, direkte und offene Person mit sehr viel Erfahrung in diesem Bereich. Sie ist auch Psychologin und vieles was sie gesagt hat ist mir z.T. schon bekannt gewesen, weil ich es in meiner Ausbildung hatte.
Wir haben also sehr viel über diese drei Themen gesprochen und uns die ersten 2 Tage sehr intensiv mit uns persönlich auseinandergesetzt. Was sind meine Kriterien für eine Beziehung oder Freundschaft, wie viel davon sind meine eigenen Eigenschaften, wo bin ich stark wo bin ich eher schwächer? Bin ich jemand der gibt in der Freundschaft oder nur empfängt oder ist es ausgeglichen? Das Thema Sex haben wir in getrennten Gruppen besprochen und haben danach in der großen Gruppe kurz zusammengefasst so das beide Gruppen (Jungen und Mädchen) in groben wussten worüber wir gesprochen haben. Es ging auch um kaputte Freundschaften, Wann ist eine Freundschaft wert gerettet zu werden, Wann sollte man eine Freundschaft beenden? Dieser Teil war ein harter Teil für mich und ich musste an Freundschaften in der Vergangenheit denken und Personen verzeihen und auch Vergebung empfangen, es war alles andere als einfach und ein großer Kampf. Aber als ich die Worte endlich über meine Lippen gebracht hatte habe ich einen sehr großen Frieden und eine sehr große Erleichterung empfunden. Gott hatte mir schon in Ohio gesagt das ich verzeihen muss und in einer großen Diskussion mit mir gerungen (wir hatten wirklich eine Diskussion. Sowas hatte ich noch nie, dass ich was gesagt habe und Er hat gleich geantwortet).
Am Donnerstag hatten wir dann Fürbitte abends und haben für verschiedene Dinge gebetet u.a. auch für unseren Einsatz am Freitag und einen GoDi am Sonntag. Wir haben viele sehr interessante Visionen und Bilder und Prophetien bekommen. U.a. den Namen Michael und Fußbälle. Am Freitag haben wir dann Einsatz in einem Viertel der Stadt gehabt in dem 90 verschiedene Sprachen gesprochen werden! Sehr multiethnisch die meisten sind Flüchtlinge. Wir haben mit einem Lokalen Gemeinschaftszentrum zusammengearbeitet. Weil mehr Kinder da waren als Erwachsene mussten wir schnell umstrukturieren raus kam ein Programm das mich sehr an Yogi Bear in NY erinnert hat und ich habe mich sehr wohl gefühlt dabei 50 Kinder haben ihr Leben an Jesus übergeben an dem Abend!
Am Sonntag haben wir dann einen Service in dem gleichen Gemeinschaftszentrum veranstaltet. Wir hatten unsere Dramas, ein Staff Member hat gepredigt und im Anschluss haben wir eine Zeit gehabt wo wir für die Besucher gebetet haben. Im Anschluss kam dann der Hammer. Wir haben einen kleinen Jungen getroffen in der Gemeinde dessen Name Michael war und der Fußball spielt!! Wie groß doch Gott ist! Einige konnten für ihn beten und ihn segnen.
Jo am Samstag hatten wir unseren freien Tag und ich war mit zwei Mädels shoppen. Ich habe den Tag sehr genossen und wir alle konnten einfach mal ein wenig entspannen und auftanken was sehr gut war! Ja Gott tut einiges und während ich das hier schreibe sitze ich schon in Las Vegas bei 37 Grad :-) Ich wünsche euch weiterhin alles Gute und Gottes Segen!
Euer Heiko
P.S. Meine Digicam ist kaputt deswegen kann ich zur Zeit keine Picz machen. Betet doch mal bitte für mich. Das Gott entweder meine Cam durch ein Wunder repariert oder ich das Geld für eine neue Cam kriege. Vielen Dank!
Wir haben also sehr viel über diese drei Themen gesprochen und uns die ersten 2 Tage sehr intensiv mit uns persönlich auseinandergesetzt. Was sind meine Kriterien für eine Beziehung oder Freundschaft, wie viel davon sind meine eigenen Eigenschaften, wo bin ich stark wo bin ich eher schwächer? Bin ich jemand der gibt in der Freundschaft oder nur empfängt oder ist es ausgeglichen? Das Thema Sex haben wir in getrennten Gruppen besprochen und haben danach in der großen Gruppe kurz zusammengefasst so das beide Gruppen (Jungen und Mädchen) in groben wussten worüber wir gesprochen haben. Es ging auch um kaputte Freundschaften, Wann ist eine Freundschaft wert gerettet zu werden, Wann sollte man eine Freundschaft beenden? Dieser Teil war ein harter Teil für mich und ich musste an Freundschaften in der Vergangenheit denken und Personen verzeihen und auch Vergebung empfangen, es war alles andere als einfach und ein großer Kampf. Aber als ich die Worte endlich über meine Lippen gebracht hatte habe ich einen sehr großen Frieden und eine sehr große Erleichterung empfunden. Gott hatte mir schon in Ohio gesagt das ich verzeihen muss und in einer großen Diskussion mit mir gerungen (wir hatten wirklich eine Diskussion. Sowas hatte ich noch nie, dass ich was gesagt habe und Er hat gleich geantwortet).
Am Donnerstag hatten wir dann Fürbitte abends und haben für verschiedene Dinge gebetet u.a. auch für unseren Einsatz am Freitag und einen GoDi am Sonntag. Wir haben viele sehr interessante Visionen und Bilder und Prophetien bekommen. U.a. den Namen Michael und Fußbälle. Am Freitag haben wir dann Einsatz in einem Viertel der Stadt gehabt in dem 90 verschiedene Sprachen gesprochen werden! Sehr multiethnisch die meisten sind Flüchtlinge. Wir haben mit einem Lokalen Gemeinschaftszentrum zusammengearbeitet. Weil mehr Kinder da waren als Erwachsene mussten wir schnell umstrukturieren raus kam ein Programm das mich sehr an Yogi Bear in NY erinnert hat und ich habe mich sehr wohl gefühlt dabei 50 Kinder haben ihr Leben an Jesus übergeben an dem Abend!
Am Sonntag haben wir dann einen Service in dem gleichen Gemeinschaftszentrum veranstaltet. Wir hatten unsere Dramas, ein Staff Member hat gepredigt und im Anschluss haben wir eine Zeit gehabt wo wir für die Besucher gebetet haben. Im Anschluss kam dann der Hammer. Wir haben einen kleinen Jungen getroffen in der Gemeinde dessen Name Michael war und der Fußball spielt!! Wie groß doch Gott ist! Einige konnten für ihn beten und ihn segnen.
Jo am Samstag hatten wir unseren freien Tag und ich war mit zwei Mädels shoppen. Ich habe den Tag sehr genossen und wir alle konnten einfach mal ein wenig entspannen und auftanken was sehr gut war! Ja Gott tut einiges und während ich das hier schreibe sitze ich schon in Las Vegas bei 37 Grad :-) Ich wünsche euch weiterhin alles Gute und Gottes Segen!
Euer Heiko
P.S. Meine Digicam ist kaputt deswegen kann ich zur Zeit keine Picz machen. Betet doch mal bitte für mich. Das Gott entweder meine Cam durch ein Wunder repariert oder ich das Geld für eine neue Cam kriege. Vielen Dank!
September 25, 2008
Gebetsanliegen
Mein letzter Blog Eintrag für heute. Noch ein paar Gebetsanliegen für euch. Danke für alle die ihr bereits für mich betet. Die die gerne anfangen würde damit hier mal ein paar konkrete Anliegen:
-In drei Wochen fliegen wir nach Neuseeland für unseren Einsatz. Betet für die letzten Vorbereitungen.
-Finanzen! Ich selbst brauche noch ca. $1200 aber es gibt andere im Team deren Flug nach Neuseeland noch nicht mal gebucht wurde. Betet das Gott seine große Versorgung zeigt und alles Geld für jeden in unserem Team zusammenkommt.
-Einheit im Team. Der Feind versucht uns anzugreifen und Lügen in unser Team zu bringen. Aber Gott ist stärker! Betet für seine Wahrheit!
-Betet doch auch das wir in den nächsten Städten ein Segen für die Menschen dort sein können und Christus in den letzten drei Städten in den Staaten (Salt Lake, Vegas, San Francisco) noch mal großes tut!
-Das Gott mehr und mehr zu mir spricht, mich verändert und mich zu einem starken Mann Gottes macht der IHM dienen kann.
Das sind erstmal genug Gebetsanliegen. Ihr dürft natürlich auch dafür beten was Gott euch aufs Herz legt!
-In drei Wochen fliegen wir nach Neuseeland für unseren Einsatz. Betet für die letzten Vorbereitungen.
-Finanzen! Ich selbst brauche noch ca. $1200 aber es gibt andere im Team deren Flug nach Neuseeland noch nicht mal gebucht wurde. Betet das Gott seine große Versorgung zeigt und alles Geld für jeden in unserem Team zusammenkommt.
-Einheit im Team. Der Feind versucht uns anzugreifen und Lügen in unser Team zu bringen. Aber Gott ist stärker! Betet für seine Wahrheit!
-Betet doch auch das wir in den nächsten Städten ein Segen für die Menschen dort sein können und Christus in den letzten drei Städten in den Staaten (Salt Lake, Vegas, San Francisco) noch mal großes tut!
-Das Gott mehr und mehr zu mir spricht, mich verändert und mich zu einem starken Mann Gottes macht der IHM dienen kann.
Das sind erstmal genug Gebetsanliegen. Ihr dürft natürlich auch dafür beten was Gott euch aufs Herz legt!
Neue und alte Fotos!
So mein Blog blüht langsam zu neuem Leben auf! Deswegen heute auch mal ein paar alte und einige neue Fotos! Geniesst diese Picz!
| Von City2City DTS |
Kansas City
Kansas City:
Nach einer Woche unplanmäßigen Halt in Ohio haben wir uns auf dem Weg nach Kansas City gemacht. Diese Reise sollte auch wieder eine Abenteuerliche Reise werden. Hurricane Ike war gerade über Texas hinweggefegt und machte sich auf dem Weg quer durch die USA. Wir bekamen ein wenig von dem Hurricane zu spüren. Der Wind war nämlich so stark das unser RV und unsere Vans von der Straße gedrängt wurden und auch Unfälle passiert sind. Gott hat uns davor zum Glück bewahrt. Wir konnten aber mehrere Std lang nicht weiterfahren, weil der Wind zu stark war. Ich habe noch nie einen so starken Wind erlebt. Der Wind hat einem richtig das Gesicht und den Körper gepeitscht. Die Kinder mussten an die Hand genommen werden damit sie nicht von dem Wind erfasst wurden. Es war krass so ein „Naturwunder“ zu erleben. Natürlich fing es dann auch an extrem zu regnen. Eine Erfahrung für sich..Nach einer weiteren Nacht in einem Motel und einem ganzen Tag fahren sind wir dann endlich im Presbyterian Heartland Center angekommen. Ein Freizeit Center nördlich von Kansas City. Umgeben von Wäldern haben wir in einer Hütte gewohnt. Die lectures in dieser Woche waren zum Thema Freiheit und Segen und Flüche. Flüche aus unserer Vergangenheit und sogenannte „Generationen Flüche“ Wie z.B. Scheidungen, Alkoholismus etc. Wenn jemand in deiner direkten Familie in der Vergangenheit damit Probleme hatte kannst du damit direkt betroffen sein und um diesen „Fluch“ nicht an deine Kinder weiterzugeben musst du diesen brechen. Das haben wir in unseren lectures in der letzten Woche aktiv getan. Wir haben auch Lügen in unserem Leben gebrochen und Wahrheit erfahren. Einen ganz besonderen Durchbruch hatten wir auch im Lobpreis und ich habe noch nie so Laute und intensive Lobpreis Zeiten gehabt. Der Heilige Geist hat viel gewirkt und viele von uns freigesetzt uns aber auch durch diese Zeiten der geistlichen Kampfführung zusammengebracht. Ebenfalls musste leider das Thema „Romantische Beziehungen“ angesprochen werden, weil die Leiter das Gefühl hatten das diese zwischen manchen Personen entstanden oder dabei waren zu entstehen.
Wir haben sehr ehrlich in der großen Gruppe ausgetauscht und Gott hat uns geholfen unseren Fokus auf ihn zu legen und um Vergebung zu bitten wo wir ihn zu stark auf unsere Menschlichen Gefühle gelegt hatten. Es sind noch andere Dinge passiert in unserer Gruppe über die ich nicht sprechen kann die uns aber zusammengebracht haben und uns mehr und mehr haben zu einer Familie werden lassen. Vertrauen ist seit dem ein sehr großes Thema in unserer Gruppe als Students und wir merken wie wir in dieser Woche auf ein neues Level von Vertrauen gebracht wurden.
Am Freitag kamen die Eltern von einem anderen Student zu Besuch. Die Familie ist aus Arlington, TX. Im Gespräch mit dem Vater kam heraus das sie Missionare in der Gemeinde haben die für eine lange Zeit in Berlin eine Gemeinde gegründet und aufgebaut hatten. Als ich ihm erzählte das in unserer Gemeinde viele Gemeindeprojekte entstehen hat er einfach mal den Namen der Familie gesagt und ich dachte ich spinne. Marcus und Julie Foster sind in deren Gemeinde! Die beiden waren im Gründungsteam der Jugendkirche in Marzahn für etliche Jahre! Wie klein die christliche Welt doch ist! Wir haben uns lange ausgetauscht und geredet und es war eine Super Zeit. Ebenfalls haben sie mir erzählt das eine der Jugendlichen aus Marzahn zurzeit intern bei ihnen in Texas ist. Schon ein Zeugnis für sich!
Am Freitag Abend hatten wir dann Outreach in Lawrence, Missouri der College Stadt von Kansas City. In dieser Umgebung sind alle Bars, Szene Läden und Clubs und die Apartments der College Studenten. Die perfekte Umgebung um von Christus und seiner Liebe zu erzählen. In mitten des wilden, Drogen, Alkohol, Party und ungezwungen Sexlebens vieler Studenten. Wir haben unsere Dramas präsentiert, Zeugnisse gehabt und unseren Song präsentiert. Viele Menschen sind stehen geblieben und haben sich das Programm angeschaut. Es war eine sehr offene Atmosphäre. Ein Student ist mir besonders aufgefallen. Er stand am Rand mit seinem Fahrrad und hat das Programm fast von Anfang bis zum Ende verfolgt. In der Mitte bin ich mit Shawn zusammen auf ihn zugegangen und wir haben ein sehr langes und sehr cooles Gespräch gehabt. Darüber das Gott ein Plan für unser Leben hat und Er schon alles perfekt geplant hat. Der Student besucht bereits ab und zu eine Gemeinde meinte aber nach unserem Gespräch alles viel mehr Sinn machen würde. Auf die Frage ob er sein Leben Christus geben will bzw. ob er sicher ist, dass er gerettet ist und in den Himmel kommt hat er zwar mit Ja geantwortet, aber es war ein eher unsicheres Ja. Wir können nicht sagen ob er gerettet ist oder nicht, aber wir konnten an diesem Abend mit ihm reden und Gott wird nun weitere Menschen schicken die ihn irgendwann den Weg zum ewigen Leben zeigen können. Aber Gott hat mich als sein Werkzeug an diesem Abend benutzt.
Nun ich werde hier mal stoppen. Ihr könnt mir immer sehr gerne emails schreiben oder mich anrufen und mir weitere Fragen stellen. Ich würde mich sehr freuen von euch zu hören. Blog Einträge sind ja immer sehr begrenzt und zu persönlich möchte man hier auch nicht werden. Also meldet euch!
Liebe Grüße aus (mittlerweile) Salt Lake City
euer Heiko
Nach einer Woche unplanmäßigen Halt in Ohio haben wir uns auf dem Weg nach Kansas City gemacht. Diese Reise sollte auch wieder eine Abenteuerliche Reise werden. Hurricane Ike war gerade über Texas hinweggefegt und machte sich auf dem Weg quer durch die USA. Wir bekamen ein wenig von dem Hurricane zu spüren. Der Wind war nämlich so stark das unser RV und unsere Vans von der Straße gedrängt wurden und auch Unfälle passiert sind. Gott hat uns davor zum Glück bewahrt. Wir konnten aber mehrere Std lang nicht weiterfahren, weil der Wind zu stark war. Ich habe noch nie einen so starken Wind erlebt. Der Wind hat einem richtig das Gesicht und den Körper gepeitscht. Die Kinder mussten an die Hand genommen werden damit sie nicht von dem Wind erfasst wurden. Es war krass so ein „Naturwunder“ zu erleben. Natürlich fing es dann auch an extrem zu regnen. Eine Erfahrung für sich..Nach einer weiteren Nacht in einem Motel und einem ganzen Tag fahren sind wir dann endlich im Presbyterian Heartland Center angekommen. Ein Freizeit Center nördlich von Kansas City. Umgeben von Wäldern haben wir in einer Hütte gewohnt. Die lectures in dieser Woche waren zum Thema Freiheit und Segen und Flüche. Flüche aus unserer Vergangenheit und sogenannte „Generationen Flüche“ Wie z.B. Scheidungen, Alkoholismus etc. Wenn jemand in deiner direkten Familie in der Vergangenheit damit Probleme hatte kannst du damit direkt betroffen sein und um diesen „Fluch“ nicht an deine Kinder weiterzugeben musst du diesen brechen. Das haben wir in unseren lectures in der letzten Woche aktiv getan. Wir haben auch Lügen in unserem Leben gebrochen und Wahrheit erfahren. Einen ganz besonderen Durchbruch hatten wir auch im Lobpreis und ich habe noch nie so Laute und intensive Lobpreis Zeiten gehabt. Der Heilige Geist hat viel gewirkt und viele von uns freigesetzt uns aber auch durch diese Zeiten der geistlichen Kampfführung zusammengebracht. Ebenfalls musste leider das Thema „Romantische Beziehungen“ angesprochen werden, weil die Leiter das Gefühl hatten das diese zwischen manchen Personen entstanden oder dabei waren zu entstehen.
Wir haben sehr ehrlich in der großen Gruppe ausgetauscht und Gott hat uns geholfen unseren Fokus auf ihn zu legen und um Vergebung zu bitten wo wir ihn zu stark auf unsere Menschlichen Gefühle gelegt hatten. Es sind noch andere Dinge passiert in unserer Gruppe über die ich nicht sprechen kann die uns aber zusammengebracht haben und uns mehr und mehr haben zu einer Familie werden lassen. Vertrauen ist seit dem ein sehr großes Thema in unserer Gruppe als Students und wir merken wie wir in dieser Woche auf ein neues Level von Vertrauen gebracht wurden.
Am Freitag kamen die Eltern von einem anderen Student zu Besuch. Die Familie ist aus Arlington, TX. Im Gespräch mit dem Vater kam heraus das sie Missionare in der Gemeinde haben die für eine lange Zeit in Berlin eine Gemeinde gegründet und aufgebaut hatten. Als ich ihm erzählte das in unserer Gemeinde viele Gemeindeprojekte entstehen hat er einfach mal den Namen der Familie gesagt und ich dachte ich spinne. Marcus und Julie Foster sind in deren Gemeinde! Die beiden waren im Gründungsteam der Jugendkirche in Marzahn für etliche Jahre! Wie klein die christliche Welt doch ist! Wir haben uns lange ausgetauscht und geredet und es war eine Super Zeit. Ebenfalls haben sie mir erzählt das eine der Jugendlichen aus Marzahn zurzeit intern bei ihnen in Texas ist. Schon ein Zeugnis für sich!
Am Freitag Abend hatten wir dann Outreach in Lawrence, Missouri der College Stadt von Kansas City. In dieser Umgebung sind alle Bars, Szene Läden und Clubs und die Apartments der College Studenten. Die perfekte Umgebung um von Christus und seiner Liebe zu erzählen. In mitten des wilden, Drogen, Alkohol, Party und ungezwungen Sexlebens vieler Studenten. Wir haben unsere Dramas präsentiert, Zeugnisse gehabt und unseren Song präsentiert. Viele Menschen sind stehen geblieben und haben sich das Programm angeschaut. Es war eine sehr offene Atmosphäre. Ein Student ist mir besonders aufgefallen. Er stand am Rand mit seinem Fahrrad und hat das Programm fast von Anfang bis zum Ende verfolgt. In der Mitte bin ich mit Shawn zusammen auf ihn zugegangen und wir haben ein sehr langes und sehr cooles Gespräch gehabt. Darüber das Gott ein Plan für unser Leben hat und Er schon alles perfekt geplant hat. Der Student besucht bereits ab und zu eine Gemeinde meinte aber nach unserem Gespräch alles viel mehr Sinn machen würde. Auf die Frage ob er sein Leben Christus geben will bzw. ob er sicher ist, dass er gerettet ist und in den Himmel kommt hat er zwar mit Ja geantwortet, aber es war ein eher unsicheres Ja. Wir können nicht sagen ob er gerettet ist oder nicht, aber wir konnten an diesem Abend mit ihm reden und Gott wird nun weitere Menschen schicken die ihn irgendwann den Weg zum ewigen Leben zeigen können. Aber Gott hat mich als sein Werkzeug an diesem Abend benutzt.
Nun ich werde hier mal stoppen. Ihr könnt mir immer sehr gerne emails schreiben oder mich anrufen und mir weitere Fragen stellen. Ich würde mich sehr freuen von euch zu hören. Blog Einträge sind ja immer sehr begrenzt und zu persönlich möchte man hier auch nicht werden. Also meldet euch!
Liebe Grüße aus (mittlerweile) Salt Lake City
euer Heiko
Road Trip in den USA..U never know what happens!
Ohio
Die letzten Wochen waren mehr als Interessant. Ich versuche euch einen kurzen Einblick in meine letzten Wochen zu geben..Nach dem wir zwei Wochen in NY waren sollte unser nächster Stopp Chicago sein. Wir Jungs mussten NY mit dem RV mitten in der Nacht verlassen, weil ein Hurricane auf dem Weg nach NY war. Genau als wir losgefahren sind ist der Hurricane auf NY getroffen. Uns ist aber nichts passiert. Mehr als starken Regen haben wir nicht abbekommen. Wir haben die Nacht im RV verbracht und am nächsten Morgen sind die Mädchen nachgekommen. Unser erstes Tagesziel sollte Ohio sein um eine Nacht in einem Motel zu verbringen. Was nun folgte war mehr als nur Chaos. Mitten auf dem Weg nach Ohio blieb unser RV mehrmals stehen. Er hat geraucht. Einmal standen wir mehrere Stunden auf dem Notstreifen mitten auf dem Highway. Dies geschah 2x bis wir dann endlich in Ohio angekommen sind. Aus einer Nacht in Ohio bleiben wurde eine Woche..Warum? Der RV wurde zwar repariert und wir konnten weiter fahren, aber er blieb 3x mal auf dem Weg nach Chicago liegen und musste schlussendlich abgeschleppt werden. Wir sind ungefähr 40miles weit gekommen in 10std was ungefähr 60km entspricht..Für ungefähr eine std standen wir mit unserem gesamten Gepäck auf dem Notstreifen und mussten warten bis die Vans kamen um uns abzuholen. Wir fuhren schließlich zurück zu unserem alten Motel und mussten dort eine Woche wohnen, weil der RV in die Werkstatt musste.
Chicago wurde gecancelled und ich war ehrlich gesagt sehr frustriert darüber. Aber Gottes Pläne sind nun mal manchmal sehr unterschiedlich von unseren eigenen Vorstellungen. Mit YWAM erlebt man auf jeden Fall was und es wird nie langweilig. Die Woche in Ohio war sehr gemischt. Unsere lectures mussten von den Leitern improvisiert werden. Wir sprachen über die Natur und den Charakter Gottes. Ein sehr gutes Thema um auch mal auf dem theologischen theoretischen Wege tiefer ins Wort zu gehen. Wir haben auch über Freundschaften etc. gesprochen. Kaputte Beziehungen, Freundschaften, Autoritäten in unserem Leben die uns verletzt haben usw..Es war nicht immer leicht diesen Personen zu vergeben und Frieden zu finden und ich war viel am kämpfen mit mir selbst und bin es noch immer. Vergeben kann man halt nicht immer auf Knopfdruck es ist ein Prozess und braucht Zeit und das weiß auch Gott und Er hilft uns durch diesen Prozess. Als Gruppe sind wir auch durch einen Interessanten Prozess gegangen, aber davon erzähle euch in meinem nächsten Blog. Dieser ist schon lang genug geworden..
Die letzten Wochen waren mehr als Interessant. Ich versuche euch einen kurzen Einblick in meine letzten Wochen zu geben..Nach dem wir zwei Wochen in NY waren sollte unser nächster Stopp Chicago sein. Wir Jungs mussten NY mit dem RV mitten in der Nacht verlassen, weil ein Hurricane auf dem Weg nach NY war. Genau als wir losgefahren sind ist der Hurricane auf NY getroffen. Uns ist aber nichts passiert. Mehr als starken Regen haben wir nicht abbekommen. Wir haben die Nacht im RV verbracht und am nächsten Morgen sind die Mädchen nachgekommen. Unser erstes Tagesziel sollte Ohio sein um eine Nacht in einem Motel zu verbringen. Was nun folgte war mehr als nur Chaos. Mitten auf dem Weg nach Ohio blieb unser RV mehrmals stehen. Er hat geraucht. Einmal standen wir mehrere Stunden auf dem Notstreifen mitten auf dem Highway. Dies geschah 2x bis wir dann endlich in Ohio angekommen sind. Aus einer Nacht in Ohio bleiben wurde eine Woche..Warum? Der RV wurde zwar repariert und wir konnten weiter fahren, aber er blieb 3x mal auf dem Weg nach Chicago liegen und musste schlussendlich abgeschleppt werden. Wir sind ungefähr 40miles weit gekommen in 10std was ungefähr 60km entspricht..Für ungefähr eine std standen wir mit unserem gesamten Gepäck auf dem Notstreifen und mussten warten bis die Vans kamen um uns abzuholen. Wir fuhren schließlich zurück zu unserem alten Motel und mussten dort eine Woche wohnen, weil der RV in die Werkstatt musste.
Chicago wurde gecancelled und ich war ehrlich gesagt sehr frustriert darüber. Aber Gottes Pläne sind nun mal manchmal sehr unterschiedlich von unseren eigenen Vorstellungen. Mit YWAM erlebt man auf jeden Fall was und es wird nie langweilig. Die Woche in Ohio war sehr gemischt. Unsere lectures mussten von den Leitern improvisiert werden. Wir sprachen über die Natur und den Charakter Gottes. Ein sehr gutes Thema um auch mal auf dem theologischen theoretischen Wege tiefer ins Wort zu gehen. Wir haben auch über Freundschaften etc. gesprochen. Kaputte Beziehungen, Freundschaften, Autoritäten in unserem Leben die uns verletzt haben usw..Es war nicht immer leicht diesen Personen zu vergeben und Frieden zu finden und ich war viel am kämpfen mit mir selbst und bin es noch immer. Vergeben kann man halt nicht immer auf Knopfdruck es ist ein Prozess und braucht Zeit und das weiß auch Gott und Er hilft uns durch diesen Prozess. Als Gruppe sind wir auch durch einen Interessanten Prozess gegangen, aber davon erzähle euch in meinem nächsten Blog. Dieser ist schon lang genug geworden..
September 03, 2008
Outreach in NYC
Hey Leute,
heute mal ein update zu unserem Outreach in NYC. Die zwei Wochen Einsatz sind jetzt fast rum. Morgen und Freitag werden wir noch Einsätze haben und dann fahren wir auch schon weiter nach Chicago. Die letzten knapp zwei Wochen waren echt Interessant. Wir konnten in der ersten Woche keine Dramas oder Sketche etc. auf der Straße machen obwohl wir Genehmigungen hatten die dann aber irgendwie doch nicht gültig waren etc. Wir haben uns aber nicht unterkriegen lassen und haben dennoch Akustik Lobpreis am Times Square gemacht und sind einfach offensiv auf Leute zugegangen und haben mit ihnen über unseren Glauben gesprochen. Benutzt haben wir hierzu ein sehr einfaches Werkzeug. Wir haben eine Umfrage gemacht mit einer Frage :-) Die Frage lautete: Wissen sie wie man in den Himmel kommt? Haben die Leute mit Ja geantwortet haben wir sie erklären lassen, haben sie nein gesagt konnten wir unsere Ansicht mit ihnen teilen. Gott hat da durch viel gutes getan und viele Menschen haben für sich beten lassen, einige haben ihr Leben Christus gegeben!! Dafür sei der Herr gepriesen! Wir haben diese Umfrage auch im Battery Park gemacht und in upper Manhattan/Harlem wo wir wohnen. Ebenfalls hatten wir die Chance in der Upper Westside zu evangelisieren. Diese Gegend ist etwas gehobener und es ist schwieriger an diese Menschen ranzukommen, aber auch hier hat jemand sein Leben an Christus übergeben! Ansonsten hatten wir auch super viel freie Zeit die wir (oder besser gesagt die anderen) nutzten um NY zu erkunden. Ich habe hier für die ersten Tage als Tourist Guide zur Verfügung gestanden und den anderen geholfen die ganzen Läden zu finden und sie auch mal ein bisschen vom Mainstream NY wegzulenken zu den wirklich coolen Gegenden. Ich hab die Chance genutzt und mich mit etlichen Leuten aus meinem internship letztes Jahr zu treffen. Ich war auch in Bushwick und es war einerseits gut wieder zurück zu sein und Erinnerungen wach werden zu lassen, aber zum anderen hab ich mich auch komisch gefühlt..Ich glaube ich habe an diesem Tag realisiert das Gott die Metro Tür geschlossen hat. Mein Herz war nicht mehr so voller Liebe und Feuer wie es vor einem Jahr war. Ich denke aber es ist gut so. Ich konnte einmal mehr voller Dankbarkeit auf das letzte Jahr zurückschauen und ebenfalls gespannt in die Zukunft. Gott ist gut.
Heute hatten wir dann endlich die Chance im Battery Park auch unsere Dramas zu präsentieren. Mit Erlaubnis ein Sound System benutzen zu können. Durch die Dramas hatten wir wieder viele Gespräche, aber auch die Umfrage hat uns wieder geholfen mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Ein Team aus unserer Gruppe hat mit einer deutschen Familie gesprochen, die leider nicht so gut English konnten, aber im Gebet hat der Vater sein Leben Christus gegeben. Danach hat mich Jenn geholt und wir haben die Familie gesucht und gefunden. Ich hatte die Chance mit ihnen noch mal alles durchzugehen und ihnen von Christus zu erzählen. Preist den Herrn für diese Gelegenheit. Diese Familie hat am gleichen Abend NY verlassen, aber Jesus hat sie noch mal in den Battery Park geschickt, damit wir ihnen von SEINER Liebe erzählen können. Wie gut er doch ist!
Kurz noch ein bisschen persönlicher von mir. Das Evangelisieren war herausfordernd für mich. Auch wenn ich eine sehr offene und auf Menschen zugehende Person bin ist es doch etwas anderes seinen Glauben zu teilen. Aber Gott hat mich dennoch genutzt. Mir geht es immer noch gut und ich lerne viel dazu und lerne immer mehr tiefer in mich zu gehen um Dinge ans Licht kommen zu lassen damit ich verändert werden kann. Meine finanzielle Situation könnte besser sein und ich brauche immer noch $1400 um den gesamten Einsatz zu bezahlen. Gott war bisher sehr Treu und ich glaube ich werde auch den Rest zusammenkriegen. Betet doch bitte für mich und falls es Gott euch aufs Herz legen sollte mich finanziell zu unterstützen lasst es mich wissen!!
Das war es erstmal wieder von mir. Danke das ihr so Treu betet, nachfragt und meinen Blog lest. Ich vermisse euch alle und ihr seid in meinen Gedanken und Gebeten! Vergesst nicht meine neuen Fotos anzuschauen!
Seid gesegnet meine Lieben!
Heiko
heute mal ein update zu unserem Outreach in NYC. Die zwei Wochen Einsatz sind jetzt fast rum. Morgen und Freitag werden wir noch Einsätze haben und dann fahren wir auch schon weiter nach Chicago. Die letzten knapp zwei Wochen waren echt Interessant. Wir konnten in der ersten Woche keine Dramas oder Sketche etc. auf der Straße machen obwohl wir Genehmigungen hatten die dann aber irgendwie doch nicht gültig waren etc. Wir haben uns aber nicht unterkriegen lassen und haben dennoch Akustik Lobpreis am Times Square gemacht und sind einfach offensiv auf Leute zugegangen und haben mit ihnen über unseren Glauben gesprochen. Benutzt haben wir hierzu ein sehr einfaches Werkzeug. Wir haben eine Umfrage gemacht mit einer Frage :-) Die Frage lautete: Wissen sie wie man in den Himmel kommt? Haben die Leute mit Ja geantwortet haben wir sie erklären lassen, haben sie nein gesagt konnten wir unsere Ansicht mit ihnen teilen. Gott hat da durch viel gutes getan und viele Menschen haben für sich beten lassen, einige haben ihr Leben Christus gegeben!! Dafür sei der Herr gepriesen! Wir haben diese Umfrage auch im Battery Park gemacht und in upper Manhattan/Harlem wo wir wohnen. Ebenfalls hatten wir die Chance in der Upper Westside zu evangelisieren. Diese Gegend ist etwas gehobener und es ist schwieriger an diese Menschen ranzukommen, aber auch hier hat jemand sein Leben an Christus übergeben! Ansonsten hatten wir auch super viel freie Zeit die wir (oder besser gesagt die anderen) nutzten um NY zu erkunden. Ich habe hier für die ersten Tage als Tourist Guide zur Verfügung gestanden und den anderen geholfen die ganzen Läden zu finden und sie auch mal ein bisschen vom Mainstream NY wegzulenken zu den wirklich coolen Gegenden. Ich hab die Chance genutzt und mich mit etlichen Leuten aus meinem internship letztes Jahr zu treffen. Ich war auch in Bushwick und es war einerseits gut wieder zurück zu sein und Erinnerungen wach werden zu lassen, aber zum anderen hab ich mich auch komisch gefühlt..Ich glaube ich habe an diesem Tag realisiert das Gott die Metro Tür geschlossen hat. Mein Herz war nicht mehr so voller Liebe und Feuer wie es vor einem Jahr war. Ich denke aber es ist gut so. Ich konnte einmal mehr voller Dankbarkeit auf das letzte Jahr zurückschauen und ebenfalls gespannt in die Zukunft. Gott ist gut.
Heute hatten wir dann endlich die Chance im Battery Park auch unsere Dramas zu präsentieren. Mit Erlaubnis ein Sound System benutzen zu können. Durch die Dramas hatten wir wieder viele Gespräche, aber auch die Umfrage hat uns wieder geholfen mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Ein Team aus unserer Gruppe hat mit einer deutschen Familie gesprochen, die leider nicht so gut English konnten, aber im Gebet hat der Vater sein Leben Christus gegeben. Danach hat mich Jenn geholt und wir haben die Familie gesucht und gefunden. Ich hatte die Chance mit ihnen noch mal alles durchzugehen und ihnen von Christus zu erzählen. Preist den Herrn für diese Gelegenheit. Diese Familie hat am gleichen Abend NY verlassen, aber Jesus hat sie noch mal in den Battery Park geschickt, damit wir ihnen von SEINER Liebe erzählen können. Wie gut er doch ist!
Kurz noch ein bisschen persönlicher von mir. Das Evangelisieren war herausfordernd für mich. Auch wenn ich eine sehr offene und auf Menschen zugehende Person bin ist es doch etwas anderes seinen Glauben zu teilen. Aber Gott hat mich dennoch genutzt. Mir geht es immer noch gut und ich lerne viel dazu und lerne immer mehr tiefer in mich zu gehen um Dinge ans Licht kommen zu lassen damit ich verändert werden kann. Meine finanzielle Situation könnte besser sein und ich brauche immer noch $1400 um den gesamten Einsatz zu bezahlen. Gott war bisher sehr Treu und ich glaube ich werde auch den Rest zusammenkriegen. Betet doch bitte für mich und falls es Gott euch aufs Herz legen sollte mich finanziell zu unterstützen lasst es mich wissen!!
Das war es erstmal wieder von mir. Danke das ihr so Treu betet, nachfragt und meinen Blog lest. Ich vermisse euch alle und ihr seid in meinen Gedanken und Gebeten! Vergesst nicht meine neuen Fotos anzuschauen!
Seid gesegnet meine Lieben!
Heiko
Abonnieren
Posts (Atom)