| Von USA & New Zealand Picz |
November 12, 2008
Mehr Outreach in Huntly
Letzte Woche Sonntag sind wir dann nach dem Gottesdienst nach Huntly aufgebrochen. Huntly ist ca. 1 1/2 südlich von Auckland City. Auch hier sind wir wieder in einer Gemeinde untergebracht. Das Lakeside Christian Center ist eine sehr lebendige Gemeinde die Leidenschaftlich für Jesus brennt. Unser Programm in Huntly war bisher sehr voll. Wir haben Programme an verschiedenen Grundschulen und High Schools geleitet und ein Teil unserer Gruppe hat einen Vormittag in einem Alten Heim verbracht. Es war sehr gut in diesem Altenheim. Viele in dem Heim waren Christen und es war sehr ermutigend für sie zu sehen, dass es doch noch Junge Menschen gibt die Jesus lieben und ihren Glauben teilen. Ich habe es sehr genossen Gemeinschaft mit diesen Menschen zu haben. Gestern haben wir das Programm einer Jugendgruppe gestaltet. Es war sehr Interessant, weil viele von den Kids keine Christen sind und mehr oder weniger die "Dorfjugend" darstellen. Wir haben unser Programm mit Skits und Dramas präsentiert und Shawn hat gerappt. Ein Mädchen hat ihr Leben Christus gegeben die anderen waren mehr oder weniger begeistert. Aber Hey eine Person hat den Schritt in Gottes Königreich gemacht. Das war es mehr als Wert!
Ansonsten dienen wir einfach der Stadt Huntly so gut es geht. Vor ein paar Tagen haben wir mit der Polizei zusammengearbeitet und ein paar Häuser und Zäune von Graffiti befreit. Eine lokale Journalisten war dabei und hat einen Artikel über uns verfasst. Soweit die Zeitung draußen ist werde ich natürlich ein paar Exemplare kaufen :-) Ansonsten haben wir am Samstag ein riesen Jugendkonzert in der Gemeinde das wir veranstalten. Die Gemeinde macht schon seit Wochen Werbung dafür. Überall in dem kleinen Örtchen sind Flyer ausgehangen und jeder spricht über das Konzert. Bitte betet für uns! Dieses Konzert ist eine so große Chance viele Menschen für Jesus zu gewinnen. Betet für uns als Team und für die Gemeinde das viele Jugendliche und Erwachsene kommen und der Heilige Geist ordentlich wirkt! Danke auf jeden Fall für jedes Gebet!
Mal kurz ein bisschen persönlich zu mir. In den letzten Wochen hatte ich einige hoch und tiefs. Habe mich nicht wirklich wohl in der Gruppe gefühlt und viel an Zuhause gedacht. Die letzten knapp 5 Monate waren wirklich sehr gut für mich und eine Zeit die mein Leben komplett verändert hat. Aber es ist nun mal nicht immer einfach mit einer Gruppe die fast ausschließlich aus Amis besteht. Es gibt eben doch kulturelle Unterschiede und es ist nicht immer alles in Butter. Manchmal hab ich das Gefühl ich muss mich verstellen um anerkannt zu werden. Ist natürlich quatsch und es ist jeden Tag eine Entscheidung nicht den Lügen zu glauben die dir der Feind einredet. Ich freue mich sehr auf Zuhause und auf meine Freunde und Familie. Natürlich ist es auch wieder ein Abschied nehmen, aber ich denke Gott hat gutes vor mit mir in der Zukunft und ich schaue gespannt und voller freude was als nächstes kommen wird!
Danke für alle Mails und Facebook oder studiVZ Einträge. Es ist immer gut zu wissen das man vermisst wird :-)
Das soweit von mir und geniesst die Fotos :-) Aus dem immer wärmer werden Neuseeland!
Cheers euer Heiko
Ansonsten dienen wir einfach der Stadt Huntly so gut es geht. Vor ein paar Tagen haben wir mit der Polizei zusammengearbeitet und ein paar Häuser und Zäune von Graffiti befreit. Eine lokale Journalisten war dabei und hat einen Artikel über uns verfasst. Soweit die Zeitung draußen ist werde ich natürlich ein paar Exemplare kaufen :-) Ansonsten haben wir am Samstag ein riesen Jugendkonzert in der Gemeinde das wir veranstalten. Die Gemeinde macht schon seit Wochen Werbung dafür. Überall in dem kleinen Örtchen sind Flyer ausgehangen und jeder spricht über das Konzert. Bitte betet für uns! Dieses Konzert ist eine so große Chance viele Menschen für Jesus zu gewinnen. Betet für uns als Team und für die Gemeinde das viele Jugendliche und Erwachsene kommen und der Heilige Geist ordentlich wirkt! Danke auf jeden Fall für jedes Gebet!
Mal kurz ein bisschen persönlich zu mir. In den letzten Wochen hatte ich einige hoch und tiefs. Habe mich nicht wirklich wohl in der Gruppe gefühlt und viel an Zuhause gedacht. Die letzten knapp 5 Monate waren wirklich sehr gut für mich und eine Zeit die mein Leben komplett verändert hat. Aber es ist nun mal nicht immer einfach mit einer Gruppe die fast ausschließlich aus Amis besteht. Es gibt eben doch kulturelle Unterschiede und es ist nicht immer alles in Butter. Manchmal hab ich das Gefühl ich muss mich verstellen um anerkannt zu werden. Ist natürlich quatsch und es ist jeden Tag eine Entscheidung nicht den Lügen zu glauben die dir der Feind einredet. Ich freue mich sehr auf Zuhause und auf meine Freunde und Familie. Natürlich ist es auch wieder ein Abschied nehmen, aber ich denke Gott hat gutes vor mit mir in der Zukunft und ich schaue gespannt und voller freude was als nächstes kommen wird!
Danke für alle Mails und Facebook oder studiVZ Einträge. Es ist immer gut zu wissen das man vermisst wird :-)
Das soweit von mir und geniesst die Fotos :-) Aus dem immer wärmer werden Neuseeland!
Cheers euer Heiko
Lectures, Outreach and more!
Hey there,
lange habe ich mich nicht gemeldet und dafür will ich mich erst mal entschuldigen. Es war und ist sehr stressig, weil wir jetzt unseren Einsatz haben und wir haben auch nicht regelmäßig Internet Zugang. Ich werde versuchen euch so gut wie möglich auf den neuesten Stand zu bringen. In unserer letzten Unterrichtswoche hatten wir Mark Parker als Sprecher. Er ist der Direktor von YWAM Neuseeland. Ein Mann voller Autorität und Leidenschaft für Jesus. Er hat mit uns über Lordship (Weiß nicht die genaue Übersetzung. Am ehesten Übersetzt Jesus als Herr über unser Leben) und das Kreuz geredet. Es waren sehr intensive lectures vor allem, weil wir 5 lectures in drei Tagen hatten. Morgen und Abend lectures. Am Mittwoch hatten wir dann den ganzen Tag Lobpreis um ins Allerheiligste zu kommen. Wir sind die Schritte des Tempels im alten Testament durchgegangen. Es war sehr gut und sehr, sehr intensiv. Jesus hat sehr zu allen gesprochen und der heilige Geist hat mächtig gewirkt. Unsere Lectures haben dann ihr Ende gefunden und unsere Outreach Phase sollte nun endlich beginnen. Wir sind also letzte Woche von Mangere nach Auckland City umgezogen. Wir wohnen in einer Gemeinde in einer sehr multikulturellen Gegend voll von Restaurants. Wir haben Indische, Chinesische, Japanische, Thailändische Restaurants und Läden um uns herum. Die Gemeinde in der wir wohnen ist ebenfalls sehr International. Der Großteil sind Inder und der Pastor ist ebenfalls Inder, aber auch Koreaner, Japaner, Chinesen etc. kommen zum GoDi. Die Gemeinde ist anerkannt in der Nachbarschaft und es kommen auch viele Nichtchristen oder auch Hindus oder Moslems zum Gottesdienst einfach, weil sie die Musik (Lobpreis) genießen oder erst nach Neuseeland gekommen sind und noch niemanden kennen und auch nicht die Sprache sprechen und so Anschluss finden wollen oder Menschen die einfach einsam sind. Die Gemeinde ist sehr offen für diese Leute und das ist sehr gut. Jesus wird sie früher oder später alle in Sein Königreich ziehen! In der Gemeinde haben wir mit unseren Schlafsäcken auf den Boden geschlafen. Nur ich hab ne Extrawurst wegen meinem Rücken bekommen und durfte auf einer Couch schlafen (Ich habe nicht darauf bestanden es waren die Leiter die meinten ich solle lieber auf einer Couch schlafen. Wie sehr sie sich doch um mich kümmern) Duschen mussten wir in sogenannten „Portable Showers“ Transportierbare Duschen die draußen in einem Container aufgebaut sind (Fotos davon werde ich hochladen). Wir haben die letzten zwei Sonntage die Gottesdienste in der Gemeinde gestaltet. Wir hatten unsere Dramas und Zeugnisse was Gott bisher auf der DTS für uns alle getan hat. Ein großes Zeugnis sind die Finanzen. Innerhalb von wenigen Tagen sind mehrere Tausend Dollar für zwei Teammitglieder reingekommen so das die gesamten DTS Kosten für sie bezahlt wurden und meine Kosten müssten mittlerweile auch komplett gedeckt sein wofür ich Gott vom ganzen Herzen dankbar bin. Wir müssen wirklich nur zuerst nach Gottes Reich trachten und so wird uns alles andere zufallen! Ansonsten haben wir in einer Shopping Mall evangelisiert und sind auf Menschen zugegangen und haben mit ihnen über unseren Glauben gequatscht. Das haben wir an zwei verschiedenen Tagen gemacht. Da direkt bei der Mall eine High School ist und die Seniors (Abiturienten) ihren letzten Schultag hatten war die Mall überfüllt von Jugendlichen. So hatten wir die Chance mit über 100 Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. 14 von ihnen haben ihr Leben Jesus gegeben und viele andere konnten wir zum nachdenken bringen. Wir alle preisen Jesus nur für diesen Tag! Am Abend hatten wir frei und ein paar von uns haben die Möglichkeit genutzt Max Payne zu sehen. Ein Action Movie mit viel Ballerei. Das haben wir als Jungs mal gebraucht. Ein wenig Ablenkung Neben den Einsätzen in der Mall haben wir auch Park Evangelisation gehabt. Wir hatten Lobpreis im Park und danach haben wir Frisbee gespielt oder Basketball und haben auf dem Spielplatz gechillt. So kamen wir auch mit ein paar Leuten ins Gespräch. Ein Mädchen das mit ihrem Babysitter Kind auf dem Spielplatz war hat ihr Leben an diesem Tag Jesus gegeben. Es ist unglaublich wie Jesus Menschen zu uns bringt und sie so offen für das Evangelium sind. So viele Menschen und speziell die Jugendlichen sind hungrig nach einem Sinn in ihrem Leben und so viele sind verwirrt von den ganzen Religionen oder was um sie herum passiert und wir können sie zur Wahrheit führen. Unglaublich wie Jesus uns als Seine Werkzeuge benutzt. Letzte Woche Samstag haben wir dann zwei Einsätze gemacht. Der erste Einsatz hat auf einem Markt stattgefunden und viele Menschen haben uns zugeschaut. Besonders viele Maoris, Togans und Samoaner. Wir haben einen Traditionellen Maori Willkommenstanz aufgeführt und so sehr viel Zuspruch bei den Menschen gefunden. Das hat uns viele Türen geöffnet, weil die Menschen es sehr respektieren wenn man etwas aus ihrer Kultur lernt oder übernimmt und Interesse zeigt. Wir hatten viel Spaß auf dem Markt auch wenn niemand sein Leben Jesus gegeben hat haben wir dennoch viele Samen gepflanzt. Der zweite Einsatz an diesem Tag fand bei Missions Bay statt. Da es an diesem Tag sehr warm war waren viele Menschen am Strand oder haben auf der riesen Grünfläche gechillt. Wir haben doch ein kurzes, aber sehr gutes Programm gehabt und viele Gespräche. Wir konnten mit Menschen beten und Christen die an diesem Tag am Strand waren ermutigen. Alles in einem eine gute Zeit in Auckland!
lange habe ich mich nicht gemeldet und dafür will ich mich erst mal entschuldigen. Es war und ist sehr stressig, weil wir jetzt unseren Einsatz haben und wir haben auch nicht regelmäßig Internet Zugang. Ich werde versuchen euch so gut wie möglich auf den neuesten Stand zu bringen. In unserer letzten Unterrichtswoche hatten wir Mark Parker als Sprecher. Er ist der Direktor von YWAM Neuseeland. Ein Mann voller Autorität und Leidenschaft für Jesus. Er hat mit uns über Lordship (Weiß nicht die genaue Übersetzung. Am ehesten Übersetzt Jesus als Herr über unser Leben) und das Kreuz geredet. Es waren sehr intensive lectures vor allem, weil wir 5 lectures in drei Tagen hatten. Morgen und Abend lectures. Am Mittwoch hatten wir dann den ganzen Tag Lobpreis um ins Allerheiligste zu kommen. Wir sind die Schritte des Tempels im alten Testament durchgegangen. Es war sehr gut und sehr, sehr intensiv. Jesus hat sehr zu allen gesprochen und der heilige Geist hat mächtig gewirkt. Unsere Lectures haben dann ihr Ende gefunden und unsere Outreach Phase sollte nun endlich beginnen. Wir sind also letzte Woche von Mangere nach Auckland City umgezogen. Wir wohnen in einer Gemeinde in einer sehr multikulturellen Gegend voll von Restaurants. Wir haben Indische, Chinesische, Japanische, Thailändische Restaurants und Läden um uns herum. Die Gemeinde in der wir wohnen ist ebenfalls sehr International. Der Großteil sind Inder und der Pastor ist ebenfalls Inder, aber auch Koreaner, Japaner, Chinesen etc. kommen zum GoDi. Die Gemeinde ist anerkannt in der Nachbarschaft und es kommen auch viele Nichtchristen oder auch Hindus oder Moslems zum Gottesdienst einfach, weil sie die Musik (Lobpreis) genießen oder erst nach Neuseeland gekommen sind und noch niemanden kennen und auch nicht die Sprache sprechen und so Anschluss finden wollen oder Menschen die einfach einsam sind. Die Gemeinde ist sehr offen für diese Leute und das ist sehr gut. Jesus wird sie früher oder später alle in Sein Königreich ziehen! In der Gemeinde haben wir mit unseren Schlafsäcken auf den Boden geschlafen. Nur ich hab ne Extrawurst wegen meinem Rücken bekommen und durfte auf einer Couch schlafen (Ich habe nicht darauf bestanden es waren die Leiter die meinten ich solle lieber auf einer Couch schlafen. Wie sehr sie sich doch um mich kümmern) Duschen mussten wir in sogenannten „Portable Showers“ Transportierbare Duschen die draußen in einem Container aufgebaut sind (Fotos davon werde ich hochladen). Wir haben die letzten zwei Sonntage die Gottesdienste in der Gemeinde gestaltet. Wir hatten unsere Dramas und Zeugnisse was Gott bisher auf der DTS für uns alle getan hat. Ein großes Zeugnis sind die Finanzen. Innerhalb von wenigen Tagen sind mehrere Tausend Dollar für zwei Teammitglieder reingekommen so das die gesamten DTS Kosten für sie bezahlt wurden und meine Kosten müssten mittlerweile auch komplett gedeckt sein wofür ich Gott vom ganzen Herzen dankbar bin. Wir müssen wirklich nur zuerst nach Gottes Reich trachten und so wird uns alles andere zufallen! Ansonsten haben wir in einer Shopping Mall evangelisiert und sind auf Menschen zugegangen und haben mit ihnen über unseren Glauben gequatscht. Das haben wir an zwei verschiedenen Tagen gemacht. Da direkt bei der Mall eine High School ist und die Seniors (Abiturienten) ihren letzten Schultag hatten war die Mall überfüllt von Jugendlichen. So hatten wir die Chance mit über 100 Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. 14 von ihnen haben ihr Leben Jesus gegeben und viele andere konnten wir zum nachdenken bringen. Wir alle preisen Jesus nur für diesen Tag! Am Abend hatten wir frei und ein paar von uns haben die Möglichkeit genutzt Max Payne zu sehen. Ein Action Movie mit viel Ballerei. Das haben wir als Jungs mal gebraucht. Ein wenig Ablenkung Neben den Einsätzen in der Mall haben wir auch Park Evangelisation gehabt. Wir hatten Lobpreis im Park und danach haben wir Frisbee gespielt oder Basketball und haben auf dem Spielplatz gechillt. So kamen wir auch mit ein paar Leuten ins Gespräch. Ein Mädchen das mit ihrem Babysitter Kind auf dem Spielplatz war hat ihr Leben an diesem Tag Jesus gegeben. Es ist unglaublich wie Jesus Menschen zu uns bringt und sie so offen für das Evangelium sind. So viele Menschen und speziell die Jugendlichen sind hungrig nach einem Sinn in ihrem Leben und so viele sind verwirrt von den ganzen Religionen oder was um sie herum passiert und wir können sie zur Wahrheit führen. Unglaublich wie Jesus uns als Seine Werkzeuge benutzt. Letzte Woche Samstag haben wir dann zwei Einsätze gemacht. Der erste Einsatz hat auf einem Markt stattgefunden und viele Menschen haben uns zugeschaut. Besonders viele Maoris, Togans und Samoaner. Wir haben einen Traditionellen Maori Willkommenstanz aufgeführt und so sehr viel Zuspruch bei den Menschen gefunden. Das hat uns viele Türen geöffnet, weil die Menschen es sehr respektieren wenn man etwas aus ihrer Kultur lernt oder übernimmt und Interesse zeigt. Wir hatten viel Spaß auf dem Markt auch wenn niemand sein Leben Jesus gegeben hat haben wir dennoch viele Samen gepflanzt. Der zweite Einsatz an diesem Tag fand bei Missions Bay statt. Da es an diesem Tag sehr warm war waren viele Menschen am Strand oder haben auf der riesen Grünfläche gechillt. Wir haben doch ein kurzes, aber sehr gutes Programm gehabt und viele Gespräche. Wir konnten mit Menschen beten und Christen die an diesem Tag am Strand waren ermutigen. Alles in einem eine gute Zeit in Auckland!
Oktober 22, 2008
Schafe, Pazifik und Herr der Ringe!


Talofa (Hallo oder Guten Tag, Maori) meine lieben Freunde!
Ich bin nun seit knapp einer Woche in Auckland, Neuseeland. Mein Jet Lag ist nun denke ich besiegt und wir haben uns als Team hier in der Base in Mangere, ungefähr 30min von Downtown Auckland entfernt, gut eingelebt. Von Donnerstag bis Montag hatten wir frei. Die Zeit brauchten wir auch um mit unseren Jet Lags klar zu kommen, schlaf nachzuholen, den „Kulturschock“ zu überwinden und uns mit der Umgebung vertraut zu machen. Man sagt ja irgendwann ist immer das erste mal und davon hatte ich in den letzten Tagen reichlich. Das erste mal Kontinent Australien, das erste mal Neuseeland, das erste mal am anderen Ende der Welt, das erste mal Fiji (wo wir umgestiegen sind), das erste mal Frühling im Herbst (verwirrend nicht wahr) und natürlich das erste mal auf der "falschen" Straßenseite fahren. Jaja das waren gleich ein paar Eindrücke zu viel sag ich euch. Es hat seine Zeit gebraucht bis ich realisiert habe, dass ich in Neuseeland bin, aber am letzten Sonntag hat es dann „Klick“ gemacht. Nach einem sehr coolen GoDi sind wir nach Missions Bay gefahren, eine der Strände von Auckland und haben das sonnige Wetter und den türkisen Pazifik genossen bei leckerem Fish and Chips. Das war das erste „aha“ Erlebnis. Das zweite folgte dann als wir zu One Tree Hill gefahren sind. Ein Berg mit viel Geschichte. Auf dem Gipfel kannst du die gesamte Stadt überblicken und hast einen herrlichen Blick auf den Pazifik. Hier hast du das Neuseeland wie du es im TV oder bei Herr der Ringe siehst. Grüne Hügel, überall laufen Schafe frei herum und es ist herrliche Natur. Ja das ist Neuseeland!
Ich danke Gott vom ganzen Herzen das ich hier sein darf. Er ist so gut und schickt mich wirklich bis an alle Enden der Welt um sein Evangelium zu verbreiten! Am Montag hatten wir dann die Traditionelle Maorische Willkommenszeremonie hier auf der Base. Es war ein unglaublich schönes und sehr tief gehendes Erlebnis. Da nur die Männer bei dieser Zeremonie sprechen dürfen war ich ein Sprecher unserer Gruppe. Es war wirklich eine Ehre und es ist eine Ehre so herzlich von den Maoris (die die „Ureinwohner“ Neuseelands sind) in ihrem Land mit offenen Armen Herzen Willkommen geheißen zu werden. Wer näheres über die Zeremonie wissen möchte kann mir ja eine Mail schreiben. Es wäre zu lang das hier detailliert zu beschreiben.
Wir haben nun noch zwei Wochen lectures und danach beginnt unser Outreach dann richtig. Wir werden verstärkt in Schulen arbeiten und dort Kinderprogramme gestalten, Programme für Jugendgruppen veranstalten und Gottesdienste durch leiten mit unserem Programm. Straßenevangelisation ist natürlich auch ein wichtiger Faktor unseres Einsatzes.
In dieser Woche sprechen wir in unseren Lectures über Identität. Unsere Identität in Christus. Ein sehr gutes und wichtiges Thema. Jesus spricht und spricht und spricht zu mir jeden Tag. Ich bin einfach nur begeistert von Ihm!
Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick geben! Gebt mir doch Feedback und wenn ihr mehr wissen möchtet dann schreibt mir oder ruft mich an! Ich werde noch eine weitere Woche hier auf dieser Base sein und danach für 4 Wochen in einer Gemeinde. Die Nummer gebe ich euch dann auch. Vergesst aber nicht das ich euch ganze 11std voraus bin!
Tel Auckland Base: 0064 9 2756321
Liebe Grüße an euch alle vom anderen Ende der Welt!
Euer Heiko
Oktober 19, 2008
Neuseeland
Hey Leute,
nur die kurze Info für euch, dass wir am letzten Donnerstag gut in Auckland angekommen sind und uns denke ich auch ganz gut eingelebt haben. Ich werde euch in den nächsten Tagen wenn ich Zeit habe näheres erzählen. Also ich lebe noch und ich bin jetzt am anderen Ende der Welt :-)
Danke für alle Gebete und alle Mails von euch!
Grüße
Heiko
nur die kurze Info für euch, dass wir am letzten Donnerstag gut in Auckland angekommen sind und uns denke ich auch ganz gut eingelebt haben. Ich werde euch in den nächsten Tagen wenn ich Zeit habe näheres erzählen. Also ich lebe noch und ich bin jetzt am anderen Ende der Welt :-)
Danke für alle Gebete und alle Mails von euch!
Grüße
Heiko
Oktober 14, 2008
Oktober 11, 2008
If you're going to San Francicso
Dies wird der letzte Eintrag von mir aus den Staaten sein! Morgen Nachmittag macht sich der erste Teil der Gruppe und dann am Montag früh der Rest auf dem weg nach L.A. am Dienstag Abend fliegen wir dann über Fiji nach Auckland, Neuseeland! Ich bin also zur Zeit in San Francisco. Der Stadt der Hippies, Drogenabhängigen, Aussiedler, Kultur der "Freiheit" und der Obdachlosigkeit. Wir wohnen Downtown in der hiesigen YWAM Base. Die Base hat nicht nur eine DTS sondern arbeitet auch ganz aktiv in der Nachbarschaft. Obdachlose und Drogenabhängige nennen diesen kleinen Teil der Stadt ihr "zuhause". Sie wohnen und schlafen auf der Straße, gegenüber der YWAM Base ist eines der vielen "Shelter" wo die Obdachlosen eine warme Mahlzeit bekommen und evtl. ein Bett für die Nacht. YWAM selbst hat den ganzen Tag geöffnet für die Obdachlosen und anderen hilfebedürftigen um ihnen aktiv zu dienen. Eine Arbeit die sehr wichtig ist in San Fran und YWAM wird hier sehr geschätzt und hoch angesehen. Wir hatten in dieser Woche keine lectures sondern ein paar Einsätze und ansonsten viel Zeit um uns langsam auf Neuseeland vorzubereiten.
Die Stadt selbst ist eine alte und schöne Stadt. Sie hat 800.000 Einwohner und ist umgeben vom Ozean. Man kann das Meer riechen und in mitten vieler Grünflächen die Natur von San Fran geniessen. Mir persönlich gefällt die Stadt sehr gut. Sie ist Multikulti, die Menschen sind sehr freundlich und offen und man kommt gut mit ihnen ins Gespräch. Wir hatten viele gute Gespräche auf der Straße und konnten für viele Menschen beten. Auch mit vielen Obdachlosen hatten wir Gespräche und wir konnten ihnen die Hoffnung von unserem Glauben weitergeben. An meinem freien Tag habe ich mich mit Matthew getroffen der die letzten drei Jahre bei Masters Commission in Biel war und einigen von den riptidern noch bekannt sein dürfte. Er war bei unserem Polen Einsatz 2006 mit. Er hat mir in seinem Truck San Fran gezeigt, ich war mit ihm in seinem Lieblings Dinner essen und ich habe ausserhalb des Touristen San Frans einige coole Dinge sehen können. Abends war ich bei seiner Familie zum essen eingeladen und wir hatten eine sehr gute und persönliche Zeit und ich habe mich den ganzen Tag sehr gesegnet und gefüllt von Gottes Liebe gefühlt. Aber es war nicht alles rosig und als Team hatten und haben wir einige Herausforderungen und z.T. persönliche Auseinandersetzungen etc. die wir unbedingt klären und vor Gott bringen müssen bevor wir das Land verlassen damit wir gestärkt als Team in einer Einheit zu unserem 2 monatigen Einsatz aufbrechen können.
Bitte betet doch für einen sicheren Trip nach L.A. und erst recht nach Neuseeland und für Weisheit für unsere Leiter. Ausserdem das wir als Team alles klären können und Vergebung finden und Gott heilung in unser Team bringt!
Danke und liebe Grüße das letzte mal aus den Staaten!
Heiko
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Die Stadt selbst ist eine alte und schöne Stadt. Sie hat 800.000 Einwohner und ist umgeben vom Ozean. Man kann das Meer riechen und in mitten vieler Grünflächen die Natur von San Fran geniessen. Mir persönlich gefällt die Stadt sehr gut. Sie ist Multikulti, die Menschen sind sehr freundlich und offen und man kommt gut mit ihnen ins Gespräch. Wir hatten viele gute Gespräche auf der Straße und konnten für viele Menschen beten. Auch mit vielen Obdachlosen hatten wir Gespräche und wir konnten ihnen die Hoffnung von unserem Glauben weitergeben. An meinem freien Tag habe ich mich mit Matthew getroffen der die letzten drei Jahre bei Masters Commission in Biel war und einigen von den riptidern noch bekannt sein dürfte. Er war bei unserem Polen Einsatz 2006 mit. Er hat mir in seinem Truck San Fran gezeigt, ich war mit ihm in seinem Lieblings Dinner essen und ich habe ausserhalb des Touristen San Frans einige coole Dinge sehen können. Abends war ich bei seiner Familie zum essen eingeladen und wir hatten eine sehr gute und persönliche Zeit und ich habe mich den ganzen Tag sehr gesegnet und gefüllt von Gottes Liebe gefühlt. Aber es war nicht alles rosig und als Team hatten und haben wir einige Herausforderungen und z.T. persönliche Auseinandersetzungen etc. die wir unbedingt klären und vor Gott bringen müssen bevor wir das Land verlassen damit wir gestärkt als Team in einer Einheit zu unserem 2 monatigen Einsatz aufbrechen können.
Bitte betet doch für einen sicheren Trip nach L.A. und erst recht nach Neuseeland und für Weisheit für unsere Leiter. Ausserdem das wir als Team alles klären können und Vergebung finden und Gott heilung in unser Team bringt!
Danke und liebe Grüße das letzte mal aus den Staaten!
Heiko
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